jeff

joined 1 year ago

@rainer @lukasrotermund Man, das klingt spannend! Woher bekomme ich jetzt mal 2 Wochen am Block Zeit, um mich da reinzufuchsen? 🤔 🙂

[–] jeff@friendica.opensocial.space 1 points 1 day ago (2 children)

@lukasrotermund Jep - ich bin auch nur noch auf den Spuren des Pinguins unterwegs - Fenster und Äpfel kann man auch anders 😁

Ok, geht dann docker so in die vage Richtung einer VM? Im Inneren stets das gleiche System und draußen ist egal?

Ihr habt hier ja jetzt immer wieder ansible angeführt. Ich bin selbst darüber vor ein paar Monaten gestolpert und fand das vom Lesen so ganz spannend. Wie ist denn so eure Erfahrung mit dem Einarbeiten in ansible? Und letztendlich ja auch Docker?

Ist das eine Sache von "mal n Stündchen einlesen und dann gehts los" oder ist das für jedes Thema eher "Eine Woche bei Keks und Kaffee einschließen und durchboxen"? Ich finde es ja super toll, immer etwas Neues zu lernen. Allerdings lässt einem das Leben nicht immer den Freiraum dazu ...

Anderseits, wenn ich jetzt 4 Tage mit dem BashScripten verbringe, kann ich auch 2 Tage in ein neues Tool investieren und bin dann schon nach 3 Tagen vielleicht fertig. Vielleicht 😉

@lukasrotermund @rainer @robertmx @linux

[–] jeff@friendica.opensocial.space 1 points 1 day ago (1 children)

@lukasrotermund Ok, den Caddy schaue ich mir näher an. Das ConfigFile vom Caddy ist im Vergelich zum Apachen oder nginx ja kaum noch ConfigFile zu nennen 😉

[–] jeff@friendica.opensocial.space 1 points 1 day ago (4 children)

@lukasrotermund Ja, das klingt nach entspanntem Umzug 🙂 Ist denn das DockerSystem vom darunterliegendes OS unabhängig? Also, wenn ein Wechsel von zum Beispiel Debian 11 auf 12 ansteht, dann kann es ja doch die eine oder andere Änderung nach sich ziehen.

[–] jeff@friendica.opensocial.space 1 points 2 days ago (10 children)

@lukasrotermund Gute Frage: Es sind meine eigenen Server. Mit Software für mich, die Familie und Freunde. Es sind inzwischen mehrere (5) Server. Manches muss ich austesten und schrotten dürfen. Das mache ich dann ungern auf Systemen, die zwar privat aber dann doch produktiv im Einsatz sind 😉

Ansible habe ich kurz schon gesehen und um Docker mache ich regelmäßig einen Bogen 😉 Das ist mir alles noch recht neu und unbekannt. Wenn ich mal hier und da ein bis zwei Stunden Zeit zum "Linuxen" habe, dann kann ich im Moment nur das machen, was ich kenn und kann. Und ein Script in Bash runter zu hacken, ist mir alt bekannt 😉 Das Einarbeiten in Neues braucht mir dann doch mehr zusammenhängende Zeit zum konzentrierten Lernen. Ahne ich zumindest ...
Caddy kenne ich noch nicht. Kurz einen Blick geworfen und gesehen, dass es in "go" geschrieben ist. Noch nie mit zutun gehabt. Wäre das dann ein Ausschlusskriterium? Gefühlt ja -wäh neu! -, aber in der Praxis? 🤔

 

Hallo Linux-Admins, ich brauche mal einen Rat. Ich bin seit recht vielen Jahren mit Linux-Servern "zugange". Ich komme mit der Shell gut zurecht. Einen LAMP-Server aufzusetzen, ist im Grunde mehr oder weniger kein Ding. Programmierung ist jetzt auch nicht so das Problem. Aber ich mache das nicht 24/7. Ich hab noch andere "Hobbies" im WebUmfeld. Gerade bei Neuerungen und Problemlösungen brauche ich einfach zu lange. Daher würde ich so manche Admin-Aufgaben gern automatisieren.

Wie managed man seine Server am sinnvollsten? Sind Tools wie Froxlor, Cockpit, ISPconfig und der gleichen zur Unterstützung wirklich sinnvoll? Ich habe jetzt 2 Jahre mit YunoHost experimentiert. Das System ist schick, aber bei der Umstellung von der einen auf die andere Version knallts. Die Community ist nett und hilfsbereit, aber wenn es Probleme und Fragen gibt und man nach 4 Wochen auf verschiedene Posts so gar keine Reaktion bekommt, dann ist bei allem Verständnis und Geduld auch für ein OpenSource-Tool etwas knifflig. Da stellt sich dann auch im halb-privaten Umfeld doch die Frage der Praktikabilität.

So ein komplexes Tool nun auch noch vollständig bis in den letzten Winkel zu durchdringen, um die Probleme und Bugs dann selbst zu lösen, sprengt dann doch den Rahmen meiner verfügbaren Zeit.

Ich hab jetzt angefangen, wieder alles per Hand zu installieren und zu scripten. Aber ist das wirklich sinnvoll, das Rad neu zu erfinden? Es gibt immer wieder Änderungen an den Systemen und dann buddelt man sich durch die Blogs und Doku, bis man endlich aktuelle Infos hat. Anderseits, weiß man dann, was man hat und kennt sich aus.

Ich bin gerade etwas hin-und-her-gerissen. Habt ihr Tipps, Anregungen oder Gedanken für mich?

@linux #linux #administration #debian #it

@Tom665 Hab Dank für den Video-Tipp. 🙂

@andi Hab Dank für den Link! 🙂

@33dBm Vielen Dank! Das sieht spannend aus. Das schaue ich mir näher an. LibreOffice ist ja hier nur einen Klick entfernt 🙂

 

Frage zu eRechnungen. Ab 01.01.25 scheinen Unternehmer mit e-Rechnungen zwingend konfrontiert zu werden. Mich hat das Thema gerade völlig kalt erwischt. 🙁
Wenn ich das recht verstehe, dann brauche ich als Freiberufler die Möglichkeit e-Rechnungen a) zu empfangen, zu lesen, zu prüfen und zu archivieren und b) zu erstellen.

Habt ihr hier Tipps, welche Software für Linux und welches Struktur-Format (ZugFerd & Co) man am Sinnvollsten nimmt?

@linux @linux #linux #erechnung #erechnungspflicht #finanzen #rechnung #unternehmen #gründen #FragDasFediverse #Buchhaltung #selbständigkeit #selbständig #Freiberufler

@smb Jau - das ist gut 😁

[–] jeff@friendica.opensocial.space 1 points 3 months ago (2 children)

@smb Ja, das Handling des Keys habe ich kurz gesehen und mir auch gedacht: uff, wie macht das einer ohne techn. Background? Eigentlich ja nicht schwer ... Ja, ein eigener Server wäre dann ein Kompromiss.

Ok, wenn Schildi auf dem mobile Device dann die APP braucht, ist ja auch ok. Damit kann ich locker leben.

 

Welcher Matrix-Client?
Hallo Matrix-User, welche Desktop- / Web- / Mobile - Clients könnt ihr für den Messenger empfehlen? Es gibt ja verflixt viele zur Auswahl ... Welche sind eure Favoriten? Und wenn ja, warum?

#Matrix #synapse #Element #messenger #Messenger-Matrix #chat #OpenSource @linux @linux #FragDasFediverse #linux #schildi #fluffychat #commet #Cinny #conduit #dendrite

 

Eine Frage an die LogSeq-Nutzer:innen unter euch. Ich habe hier ein "blödes" Phänomen, bei dem in den "Linked References" die dort automatisch angezeigten Inhalte alle Sekunde rumflippen und rotieren. Das nervt gewaltig. - Ich fürchte, ich hab da mit den Tags und/oder den Seiten-Links eine Schleife aufgebaut. Allerdings kommt mir das spanisch vor. Mache ich was vom Grundprinzip falsch oder ist das ein Bug?

Folgende beispielhafte Struktur:
Ich möchte Tiere erfassen und kategorisieren. Ich habe eine Seite "Katzen". Dort erfasse ich alle Katzenarten als simple Liste mit Link zur jeweiligen Unterseite der Katzenart. Auf der Unterseite der Katzenart mache ich wieder einen Rücklink zur Seite "Katzen".

Soweit so gut. Auf der Seite Katzen werden in den "Linked References" noch mal alle Katzenarten mit Tag oder Link zu dieser Katzen-Seite gelistet. Alle ruhig.

Sobald ich jetzt im Journal einen Eintrag mit Link zur Katzen-Seite erzeuge, fängt auf der Katzen-Seite die Rubrik "Linked References" zu rotieren an. (Und die CPU-Last steigt sprungartig). Nehme ich den Link dort auf dem Journal wieder weg, ist Ruhe. Dabei ist es wohl egal, ob ich den Link als Tag mit der Raute oder als Seite mit den eckigen Klammern erzeuge.

Mache ich was Strukturelles falsch? Habt ihr da Tipps?

#logseq @linux @linux #fedilz

 

An die LogSeqer unter euch: Kann man bei LogSeq mehrere Grafen (Vaults) in mehreren verschiedenen Fenstern gleichzeitig offen haben? Wenn ja, wie?

Ich hoffe, mit den Linux-Gruppen und dem Tag erreiche ich hier ein paar LogSeqer?! Gibt es sonst eine spezielle (deutschsprachige) LogSeq-Gruppe im Fediverse?

@linux @linux #logseq

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Frage zu LogSeq (friendica.opensocial.space)
 

Frage zu LogSeq
Sagt mal, hat hier einer von euch zufällig die Opensource Notiz- und SecondBrain-APP LogSeq (logseq.com/) im Einsatz und kann sagen, ob das für mehr als die "persönliche Einkaufsliste" funktioniert? Es soll ja eine freie Alternative zu Obsidian sein und macht rein von der Webseite einen "fetten" Eindruck.

Ist es damit wirklich sinnvoll möglich, seine Projekte nicht nur zu koordinieren, sondern auch umzusetzen? Ist LogSeq geeignet für textuell umfangreiche Anleitungen, Protokolle, Planungsideen, Faktensammlungen, das ganze ggf. in verschiedenen Versionen?

Ich hab drei, vier Projekte, die in Obsidian jeweils inzwischen einen ewig langen Dateibaum mit oft mehr als 5 Unterebenen und bestimmt einigen 100 Dateien Umfang haben.

Mir kommt bei LogSeq die Handhabung, an jeden Absatz / Gedanken ein TAG zu setzen, etwas unhandlich vor. Auch habe ich die Sorge, wenn da viele TAGS - also Seiten - zusammen kommen, dass das ganze dann schnell unübersichtlich wird.

In Obsidian finde ich ja die Aufteilung des Fensters in viele kleine, parallele Dokumente sehr hilfreich. Das ist so, wie wenn man auf seinem Schreibtisch mehrere Zettel gleichzeitig liegen hat. Da kann man immer mal einen Blick nach links und rechts werfen und mal hier und da neue Ideen / Notizen notieren. Geht sowas mit LogSeq? Ich hab's noch nicht gefunden ...

Hintergrund ist, dass ich bei Obsidian als nicht freie Software immer so das Gefühl des Damoklesschwertes habe, dass da plötzlich ab der nächsten Version der "Hahn" zugedreht wird ...

#LogSeq #Obsidian #OpenSource @linux @linux #fedilz #notizblog #Notizen-Tools #notizenapp #notizen #secondbrain

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