this post was submitted on 26 Mar 2025
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Deutschland

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founded 9 months ago
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Wie umgehen mit der kommenden rechtsradikalen CDU/CSU/SPD Regierung?

Zuerst einmal, ja ich schätze die kommende Regierungskoalition auf Grund dessen was man von den Sondierungen und Verhandlungen als rechtsradikal ein und somit auch zumindest die Bundes SPD. Anders kann ich das nicht sehen.

Zurück zum eigentlichen Thema. Wie umgehen mit solch einer Regierungskoalition? An sich gibt es nur drei Möglichkeiten. Das Land verlassen, Widerstand leisten oder den Kopf in den Sand stecken und das Maul halten. Für mich gibt es an sich nur einen Weg, Widerstand leisten!

Und Widerstand leisten muss bedeuten das nicht Wenige wie bisher, sondern Viele ihren Arsch hoch bekommen. Widerstand muss bedeuten das die Regierenden keine ruhige Minute haben, dass Wir ihnen permanent Feuer unterm Hintern machen und sie vor uns her treiben. Gelingt uns das nicht, so sehe ich ziemlich düster für uns Alle aus. Game Over!

#Frage #Meinung #CDU #CSU #SPD #rechtsradikal #Regierungskoalition #menschenfeindlich #Deutschland #2024-05-26 @askfedi @askfedi_de @aktivismus @deutschland

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[–] ralph@social.dogondo.de 1 points 1 week ago (3 children)

@sascha
Es ist zumindest extrem weit rechts. Ob wirklich „rechtsradikal“ weiss ich nicht, ist schon ein hartes Wort, aber so oder so ebnet es den Weg für noch radikale Kräfte in Zukunft. Das zeigen ja auch die aktuellen Umfragen.

Wir wollen eine offene, freie und humane Gesellschaft sein. Wir wollen unsere Freiheitsrechte nicht für falsche und eh nicht haltbare Sicherheitsversprechen aufgeben. Wir wollen nicht verfolgt, überwacht oder sonst wie gegängelt werden. Wir wollen Menschen helfen, die wirklich Hilfe benötigen und uns wehren gegen alle die dieses Gesellschaftsbild angreifen. Und so leid mir das tut das sagen zu müssen: Aktuell ist die CDU die größte Gefahr. Nicht Putin, nicht Trump und ganz sicher nicht Migranten oder Bürgergeldempfänger.

Wir sind das Volk. Wir werden nicht schweigen.

[–] sascha@fedinaut.de -2 points 1 week ago (1 children)

@ralph In den letzten Jahren sind außer der Linken alle Parteien massiv nach rechts gerückt. OK die AfD nicht, die war schon immer Rechtsradikal. Die Anstalt hatte dazu einen netten Sketch. Und ja, somit ist es durchaus legitim von rechtsradikal zu sprechen.

[–] ralph@social.dogondo.de 0 points 1 week ago (1 children)

@sascha
Du hast ja mit allem Recht. Besonders die Union, aber in deren Sog auch so gut wie alle anderen Parteien, sind in den letzten Jahren (seit Merkels "Willkommenskultur") stark nach rechts gerückt. In großen Teilen völlig ohne Not.

Der Begriff "rechtsradikal" stört mich dennoch. "rechtsextrem" dürfte passender sein. Und wo du die Anstalt erwähnt hast (die das wie immer gut auf den Punkt bringen). Selbst Max Uthoff nennt es "rechtsextrem" und nicht "rechtsradikal".

Ich glaube, wenn wir uns nicht auf das unterirdische Niveau dieser rechten Spinner herablassen wollen, dann müssen wir sehr bedacht auf unsere Formulierungen achten.

Z.b. ist es ja auch quatsch von "kriegsfähig" zu sprechen, wenn es um die aktuell geplante Aufrüstung geht. Sondern es geht ja um die "Verteidigungsfähigkeit". Das mag vielen nicht wichtig sein, aber am Ende ist es entscheidend da korrekt und präzise zu sein.

[–] sascha@fedinaut.de 1 points 1 week ago

@ralph Ich hänge da evtl. noch in einer etwas veraltete Definition fest. Aber stimmt die betreffenden Parteien und Protagonisten vertreten ja nicht nur rechtsradikale Standpunkte, sondern sind auch bereit sie notfalls mit Gewalt durchzusetzen.

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